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Webdesign für Karlsruhe — mit dem Preis und den Zahlen auf dieser Seite

Diese Seite nennt den Preis, den Ablauf und ein Projekt mit offengelegten Zahlen. Sie sagt außerdem, wann Sie bei uns falsch sind — das spart uns beiden das Gespräch.

Für wen diese Seite ist

Für Unternehmen im Raum Karlsruhe, die eine Website brauchen, über die Anfragen hereinkommen — nicht eine, die im Kollegenkreis gut ankommt. Der Unterschied klingt nach Wortklauberei und ist keiner: Die erste misst man an Anfragen, die zweite an Geschmack.

Wir sind eine kleine Firma. Was hier steht, ist deshalb nachprüfbar knapp gehalten: ein Preisband mit Begründung, ein Projekt mit vollständigen Zahlen samt ihren Grenzen, ein bezahlter erster Schritt. Keine Auszeichnungen, keine Bewertungszahl als Argument.

Was das kostet

/ Preisband

Website: 3.000 – 11.000 €

Der Unterschied liegt am Umfang der Inhalte und daran, ob Redaktionssystem, Mehrsprachigkeit oder Anbindungen dazukommen.

Vier Dinge treiben die Spanne: die Menge an Inhalten, ob Sie die Texte selbst liefern oder wir sie schreiben, ob ein Redaktionssystem dazukommt, und ob die Seite an etwas angebunden werden muss — Warenwirtschaft, Terminbuchung, Newsletter. Eine fünfseitige Seite mit fertigen Texten liegt am unteren Rand, ein zweisprachiger Auftritt mit Pflegesystem am oberen.

Wer deutlich unterhalb dieses Bandes plant, ist bei einem Baukastensystem besser aufgehoben, und das sagen wir im ersten Gespräch, statt ein Angebot zu schreiben, das niemandem hilft.

Ein Betrieb aus der Region, alle Zahlen offen

Stuckateur Stern in Östringen, rund dreißig Kilometer von Karlsruhe. Die Website war da, wurde aber fast nur von Leuten gefunden, die den Firmennamen kannten. Was wir gemacht haben und was dabei herauskam, steht vollständig in der Fallstudie — hier die Kennzahlen:

Kennzahlvorhernachher
Impressionen am Tag100687
Klicks am Tag4,59,9
Ø Position bei Google14,69,7
Begriffe auf Seite 1135322
Google Search Console. Vergleichsbasis: 75 Tage vor der Veröffentlichung (10.05.–23.07.2026) gegen 14 Tage danach (26.07.–08.08.2026).

Vierzehn Tage sind kurz. Belastbar für den Nachweis eines Effekts, nicht für eine Jahresprognose. Die Klickrate ist in diesem Zeitraum außerdem von 4,2 auf 1,5 Prozent gefallen — die neuen Anzeigen kamen aus Ratgebersuchen, bei denen weniger geklickt wird. Absolut stiegen die Klicks trotzdem auf das 2,2-Fache. Anfragen und Aufträge haben wir nicht gemessen.

Startseite von stern-stuckateure.de: Meisterbetrieb aus Östringen, Kopfzeile mit Bewertung, Öffnungszeiten und Anschrift, darunter Terminbuchung und Leistungen.
Die Seite, um die es in den Zahlen oben geht — Stand der Auslieferung. Östringen liegt rund 20 km von Karlsruhe.

Was der Betrieb selbst sagt

  • Super Firma seid ihr bei ihm bin 30% mehr Anfragen für meine Firma! Nur weiterzuempfehlen

    Mustafa Yildiz, Geschäftsführer · Stern Stuckateure

Websites, die wir gebaut haben

Sechs Projekte, jeweils der Auslieferungsstand der Startseite. Vier der sechs Betriebe sitzen im Umkreis von rund 50 Kilometern — Östringen, Mühlhausen, Plankstadt, Römerberg und Bad Dürkheim. Das ist der ganze Ortsbezug, den wir behaupten können, und mehr behaupten wir nicht.

Was auf diesen Bildern nicht zu sehen ist: ob die Seiten Anfragen bringen. Bei einem der sechs wissen wir es und haben die Zahlen oben offengelegt. Bei den anderen fünf haben wir keine Messung, die wir zeigen dürften — und schreiben deshalb keine hin.

Was auf dieser Seite absichtlich fehlt

  • Eine Bewertungszahl als Argument. Bewertungen sagen etwas über Zufriedenheit, nichts über Ihr Projekt — und wir hätten ohnehin weniger vorzuweisen als größere Häuser.
  • Prozentwerte ohne Ausgangswert. „Plus neunzig Prozent Sichtbarkeit“ ist keine Aussage, solange nicht dabeisteht, von welchem Wert aus, über welchen Zeitraum und womit gemessen.
  • Ein Einstiegspreis wie „ab 499 €“. Für den Betrag lässt sich keine Website bauen, die Anfragen bringt. Er dient dazu, ins Gespräch zu kommen.
  • Logos großer Marken. Wir haben welche, die wir zeigen dürfen — aber sie beantworten nicht, ob wir zu Ihrer Aufgabe passen.

Prüfen Sie unser Angebot — und die anderen

Zehn Fragen, an denen sich ein Website-Angebot beurteilen lässt. Ausdrücklich auch für Gespräche mit anderen Anbietern gedacht; ein Werkzeug, das nur für uns spricht, wäre keins.

Zehn Fragen. Und unsere eigenen Antworten darauf.

Nehmen Sie den Bogen in jedes Gespräch mit — auch in die mit unseren Wettbewerbern. Wenn er dort bessere Antworten hervorbringt als bei uns, haben Sie den richtigen Anbieter gefunden.

Ansicht
  1. Das ist die Frage, die über Ihre Handlungsfreiheit in fünf Jahren entscheidet. Sie wird selten verneint und noch seltener schriftlich beantwortet.

    Belastbar klingt so
    Eine Absatznummer im Vertragsentwurf, in der Nutzungsrechte ausschließlich, unbefristet und übertragbar auf Sie übergehen — einschließlich der Frage, was mit eingesetzten Fremdbibliotheken und deren Lizenzen passiert.
    Ausweichend klingt so
    „Selbstverständlich gehört Ihnen Ihre Lösung.“ Das ist keine Rechteeinräumung, sondern eine Höflichkeit. Ebenso: „umfassendes Nutzungsrecht“ — umfassend ist nicht ausschließlich.
  2. Die Antwort auf Frage 1 ist wertlos, wenn niemand außer dem Anbieter das System betreiben kann.

    Belastbar klingt so
    Eine Liste dessen, was Sie am Tag der Übergabe in der Hand haben: Quellcode in einem Repository, das Ihnen gehört, eine Anleitung zum Aufsetzen einer neuen Umgebung, die Zugänge zu Servern und Diensten, und die Namen der eingesetzten Fremdkomponenten.
    Ausweichend klingt so
    „Darüber müssen Sie sich keine Gedanken machen.“ Oder eine Antwort, die nur den Quellcode nennt und die Infrastruktur ausspart — auf einer Plattform, zu der Sie keinen Zugang haben, ist Quellcode ein Ordner.
  3. Es entscheidet über Ansprechbarkeit, Zeitzonen, Datenschutz und darüber, wer in einem Jahr noch weiß, warum eine Entscheidung so getroffen wurde.

    Belastbar klingt so
    Namen oder wenigstens Rollen, das Beschäftigungsverhältnis und der Ort. Dazu die Angabe, welche Teile an Unterauftragnehmer gehen — nicht ob, sondern welche.
    Ausweichend klingt so
    „Wir arbeiten mit einem eingespielten Team.“ Ein eingespieltes Team kann in drei Ländern sitzen und aus Freiberuflern bestehen, die im nächsten Projekt woanders sind. Beides ist zulässig — Sie sollten es nur wissen.
  4. Jeder Preis beruht auf Annahmen. Ein Angebot, das keine nennt, hat sie nicht weggelassen, sondern nicht aufgeschrieben.

    Belastbar klingt so
    Eine kurze Liste: Datenmenge, Zahl der Nutzer, welche Schnittstellen als dokumentiert vorausgesetzt werden, wer Inhalte liefert, bis wann Rückmeldungen kommen. Dazu die Regel, was gilt, wenn eine Annahme fällt.
    Ausweichend klingt so
    Ein Festpreis ohne jede Annahme. Er ist nicht sicherer als einer mit Annahmen — er verlagert die Unsicherheit nur in den ersten Änderungsantrag.
  5. Die Betriebskosten sind über fünf Jahre häufig die größere Zahl. In Angeboten stehen sie regelmäßig als Prozentsatz ohne Inhalt.

    Belastbar klingt so
    Eine Aufteilung in Posten, die man einzeln bewerten kann: Hosting und Lizenzen, Sicherheitsupdates, Fehlerbehebung mit Reaktionszeit, enthaltene Weiterentwicklung. Dazu, was ausdrücklich nicht enthalten ist.
    Ausweichend klingt so
    „Rund 20 % der Projektsumme jährlich.“ Wofür? Ein Prozentsatz ohne Leistungsbeschreibung ist keine Preisangabe, sondern eine Größenordnung.
  6. Personentage sind eine Aufwandsangabe, keine Terminaussage. Gefragt ist, wann Sie es benutzen können.

    Belastbar klingt so
    Kalenderwochen je Phase, mit den Punkten, an denen der Anbieter auf Sie wartet: Freigaben, Testdaten, Ansprechpartner beim Drittanbieter. Ein ehrlicher Plan nennt Ihre Bringschuld.
    Ausweichend klingt so
    „Etwa 120 Personentage.“ Das kann drei Monate bedeuten oder ein Jahr — je nachdem, wie viele Menschen wie lange gleichzeitig daran arbeiten.
  7. Der häufigste Grund für Verzug ist nicht die Entwicklung, sondern ein Dritter, der nicht antwortet.

    Belastbar klingt so
    Eine namentliche Liste der angebundenen Systeme, dazu je System: Ist die Schnittstelle dokumentiert, gibt es eine Testumgebung, und wer führt die Abstimmung — der Anbieter oder Sie?
    Ausweichend klingt so
    „Schnittstellen sind kein Problem, wir haben da viel Erfahrung.“ Erfahrung ersetzt keine Testumgebung, und die gibt es bei manchen Herstellern schlicht nicht.
  8. Ohne beschriebene Abnahme wird am Ende darüber gestritten, ob etwas fertig ist. Diesen Streit gewinnt der, der ihn vorbereitet hat.

    Belastbar klingt so
    Abnahmekriterien in der Sprache Ihres Fachbereichs, nicht in technischer: „Eine Sachbearbeiterin legt einen Vorgang an, hängt drei Dateien an und schließt ihn ab, ohne Rückfrage.“ Dazu eine Frist, in der Sie prüfen dürfen.
    Ausweichend klingt so
    „Abnahme erfolgt nach Fertigstellung.“ Fertigstellung wovon, gemessen woran, festgestellt von wem?
  9. Die Frage kommt spätestens dann, wenn Ihr Datenschutzbeauftragter oder ein Kunde mit Lieferantenfragebogen sie stellt. Besser vor dem Vertrag als danach.

    Belastbar klingt so
    Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag im Entwurf beiliegend, eine Liste der Unterauftragnehmer, und ein beschriebener Weg, wie Sie einen vollständigen Export in einem lesbaren Format bekommen — auf Wunsch auch ohne Anlass.
    Ausweichend klingt so
    „DSGVO-konform, Hosting in Europa.“ Europa ist kein Serverstandort, und konform ist keine Zusage, sondern eine Behauptung über eine Prüfung, die jemand vorgenommen haben muss.
  10. Logos auf einer Website belegen eine Geschäftsbeziehung, nicht ein Ergebnis. Ein Telefonat mit jemandem, der dasselbe hinter sich hat, belegt beides.

    Belastbar klingt so
    Zwei Namen mit Durchwahl, nach Rücksprache. Wenn eine Referenz nicht freigegeben ist, sagt ein belastbarer Anbieter genau das — und nennt stattdessen einen Fall, der freigegeben ist.
    Ausweichend klingt so
    Eine Logowand ohne Ansprechpartner. Oder: „Unsere Kunden möchten nicht genannt werden.“ Das kann stimmen — dann muss es für alle stimmen, nicht nur für die Referenz, die Sie gerade prüfen wollen.

Gedruckt wird die Ansicht, die gerade offen ist. Nichts an Ihren Haken oder Ihrer Auswahl verlässt diesen Browser.

Was Nähe ändert — und was nicht

Wir sitzen nicht in Karlsruhe, sondern in St. Leon-Rot. Das sind vierzig Kilometer, davon achtundzwanzig auf der A5, ohne Stau gut eine halbe Stunde. Nach Mannheim sind es dreiunddreißig Kilometer, nach Heidelberg achtzehn.

Was das praktisch bedeutet: Zum Kickoff und zur Abnahme kommen wir zu Ihnen, wenn Sie das wollen. Dazwischen läuft die Arbeit über Bildschirmfreigabe und Telefon, weil das schneller ist als Anfahrt.

Woran Nähe nichts ändert: an Preis und an Qualität. Sie ändert die Geschwindigkeit von Rückfragen und die Frage, ob ein Termin vor Ort einen halben oder einen ganzen Tag kostet. Wer Ihnen Nähe als Hauptargument verkauft, verkauft Ihnen ein Gefühl.

Wohin wir fahren

/ Karte

Beim Laden werden Kartendaten von OpenFreeMap abgerufen. Dabei erfährt der Kartendienst Ihre IP-Adresse. Ohne Klick passiert das nicht.

Der erste Schritt

Haben Sie bereits eine Website und wollen wissen, was mit ihr los ist, beginnen wir mit einer Sichtung: ein Tag am echten System, 1.500 € zum Festpreis, danach eine schriftliche Einschätzung mit begründeter Aufwandsspanne. Wird daraus ein Projekt, rechnen wir den Betrag vollständig an. Wird keins daraus, gehört Ihnen die Einschätzung trotzdem — Sie können damit auch zu einem anderen Anbieter gehen.

Soll die Seite neu entstehen, gibt es nichts zu sichten. Dann steht am Anfang ein Gespräch von einer halben Stunde, in dem wir klären, ob sich der Aufwand für Sie lohnt. Das kostet nichts.

Wie ein Projekt abläuft

  1. Gespräch oder Sichtung. Wir klären, worum es geht und was das Ergebnis leisten soll.
  2. Angebot mit Festpreis. Der Umfang steht schriftlich fest, bevor jemand anfängt.
  3. Struktur und Inhalte. Welche Seiten es gibt, was auf jeder steht, wer die Texte liefert. Das ist der Teil, an dem Projekte hängenbleiben — deshalb steht er vor der Gestaltung.
  4. Entwurf und Abstimmung. Sie sehen die Gestaltung an echten Inhalten, nicht an Blindtext.
  5. Umsetzung, Test, Livegang. Danach eine Einweisung, damit Sie selbst pflegen können.

Wie lange das dauert, hängt fast vollständig an einer Sache: wie schnell die Inhalte da sind. Die verbindliche Frist steht deshalb im Angebot, nicht auf dieser Seite — sie hängt von Ihrem Umfang ab, und eine Zahl, die für alle gilt, wäre für die meisten falsch.

Wann wir die Falschen sind

  • Wenn Ihr Budget deutlich unter dem Band liegt. Dann ist ein Baukastensystem ehrlicher, und wir sagen Ihnen, welches.
  • Wenn die Seite nur neu aussehen soll. Ein reiner Anstrich ändert an den Anfragen nichts, und wir würden Ihnen Geld für ein Ergebnis abnehmen, das nicht eintritt.
  • Wenn die Texte weder von Ihnen kommen noch bezahlt werden sollen. Ohne Inhalte gibt es keine Website, nur ein Layout.
  • Wenn Sie nächste Woche live sein müssen. Das geht — aber nicht gut, und wir machen es nicht.

Häufige Fragen

Sie sitzen nicht in Karlsruhe — ist das ein Problem?

Für die Arbeit nicht. Vierzig Kilometer über die A5 sind ohne Stau gut eine halbe Stunde, und zu Kickoff und Abnahme kommen wir zu Ihnen. Für Google ist es einer: Im Kartenbereich der Suchergebnisse werden Anbieter mit Adresse in Karlsruhe bevorzugt. Wir sagen das lieber, als eine Karlsruher Adresse zu behaupten, die es nicht gibt.

Wem gehört die Website hinterher?

Ihnen. Die Domain läuft auf Sie, der Quellcode wird übergeben, die Inhalte sind ohnehin Ihre. Sie können jederzeit mit allem zu einem anderen Anbieter gehen — ohne dass wir etwas herausrücken müssen, weil Sie es bereits haben.

Was kostet der Betrieb danach im Monat?

Hosting und Domain liegen im niedrigen zweistelligen Bereich. Dazu kommt optional die Wartung — Updates, Sicherung, Erreichbarkeitsprüfung. Was darin steckt und woran der Preis hängt, steht auf der Wartungsseite.

Kann ich die Inhalte selbst pflegen?

Wenn Sie das wollen, ja. Ein Redaktionssystem kostet allerdings etwas — es ist einer der vier Treiber im Preisband. Wenn Sie zweimal im Jahr etwas ändern, ist es meist günstiger, uns anzurufen, als ein System zu bezahlen, das Sie kaum benutzen.

Was, wenn mir der Entwurf nicht gefällt?

Dann wird er überarbeitet; zwei Korrekturschleifen sind im Festpreis enthalten. Wichtiger ist aber, dass es selten so weit kommt: Der Entwurf entsteht erst, wenn Struktur und Inhalte stehen. Die meisten Missverständnisse liegen dort, nicht in der Gestaltung.

Machen Sie auch nur einen Relaunch der bestehenden Seite?

Ja, und häufig ist das die günstigere Antwort. Was sich retten lässt und was nicht, klärt die Sichtung — sie ist genau dafür da.

Kümmern Sie sich auch um Google Ads?

Nein. Wir bauen die Seite, auf der Anzeigen landen, und sagen Ihnen, woran sie gemessen gehört. Die Kampagne selbst betreuen wir nicht — dafür gibt es Leute, die nichts anderes machen.

Wie es weitergeht

Schreiben Sie kurz, worum es geht und was die Seite leisten soll. Sehen wir keinen Ansatzpunkt, sagt Ihnen die NOVU Systems GmbH das im Vorgespräch — bevor eine Rechnung entsteht.

45 Minuten mit dem Geschäftsführer. Kostenlos.

Sie beschreiben Ihren Prozess. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine Eigenentwicklung für Sie rechnet — und wenn nicht, welches Standardprodukt besser passt. Danach bekommen Sie eine Einschätzung zu Aufwand und Kosten. Keine Präsentation, kein Verkaufsgespräch.

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