
Ein Portal mit zwei Seiten
Parkcheck ist aufgebaut wie Booking.com, unter eigener Marke: Auf der einen Seite suchen und buchen Reisende einen Parkplatz für die Zeit ihrer Reise. Auf der anderen Seite bieten Parkplatzbetreiber ihre Stellplätze an. Beide Seiten haben eigene Bedürfnisse, und die Plattform muss beiden gerecht werden, ohne dass eine Seite die Arbeit der anderen erledigt.
Dazu kommt eine dritte Rolle: der Betrieb der Plattform selbst, der Parkplätze freigibt, Partner verwaltet und Auszahlungen abwickelt. Die Entwicklung lief gemeinsam mit der Vantix Agency aus Freising.
Reisende buchen, Betreiber pflegen selbst
Für Reisende
Die Suche beginnt mit Ort und Zeitraum. Danach lässt sich filtern nach Preis, Entfernung zum Terminal, Parkart, Ausstattung und Bewertungen. Als Parkart stehen Shuttle, Valet, Tiefgarage und Außenstellplatz zur Wahl.
Gebucht wird mit Online-Zahlung per Karte, bei vielen Anbietern alternativ mit Zahlung vor Ort. Die Bestätigung kommt per E-Mail und enthält, was am Abreisetag gebraucht wird: Anfahrt, Treffpunkt und Rufnummer des Anbieters.
Für Parkplatzbetreiber
Jeder Betrieb hat ein eigenes Betreiber-Portal mit eigenem Login. Preise, Verfügbarkeit und die Ablauftexte für Reisende pflegt der Betreiber dort selbst. Wer die Lage vor Ort kennt, trägt sie auch ein, statt Änderungen über Dritte melden zu müssen.
- Preise, Verfügbarkeit und Ablauftexte pflegen
- Buchungen im Überblick
- Erlöse einsehen und Auszahlungen beantragen
- Eigene Parkplätze anlegen, die Parkcheck vor der Veröffentlichung freigibt
Für den Betrieb der Plattform
Im Admin-Bereich laufen Parkplätze, Standorte, Buchungen, Anfragen, Partner, Auszahlungen und Einstellungen zusammen. Partnerdaten lassen sich importieren, die Provision ist je Parkplatz einstellbar.
Kein Kundenkonto, keine Kartendaten, eine offene Reihenfolge
Drei Entscheidungen prägen, wie sich die Plattform für Reisende anfühlt.
Meine Buchungen ohne Kundenkonto
Wer einmal einen Parkplatz bucht, soll dafür kein Konto mit Passwort anlegen müssen. Unter „Meine Buchungen“ meldet man sich über einen Link an, der per E-Mail kommt. Innerhalb der Frist lässt sich dort stornieren, die Erstattung erfolgt sofort.
Kartendaten nur beim Zahlungsdienstleister
Die Kartenzahlung läuft über Stripe. Kartendaten werden ausschließlich dort verarbeitet und berühren die Plattform selbst nicht.
Das Ranking ist offengelegt
Wie die Reihenfolge der Suchergebnisse entsteht, steht auf der Hilfeseite von parkcheck.de, einschließlich des begrenzten Einflusses der Provision. Wer nach Preis, Bewertung oder Entfernung sortiert, bekommt eine Reihenfolge, auf die die Provision keinen Einfluss hat.
Wie es weitergeht
Technisch steht die Plattform auf Next.js 16 mit React 19 und TypeScript, die Daten liegen in Supabase (Postgres), gezahlt wird über Stripe, betrieben wird bei Vercel, E-Mails gehen über Resend.
Wenn Sie eine Plattform planen, auf der zwei Seiten zusammenkommen, etwa Kunden und Anbieter, klären wir im Erstgespräch, welche Seite was selbst pflegen soll und wo eine Freigabe dazwischen gehört.
- parkcheck.de: die Plattform im Betrieb
- Vantix Agency, Entwicklungspartner
- Alle Projekte
- Kundenportale
- Softwareentwicklung
45 Minuten mit dem Geschäftsführer. Kostenlos.
Sie beschreiben Ihren Prozess. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine Eigenentwicklung für Sie rechnet — und wenn nicht, welches Standardprodukt besser passt. Danach bekommen Sie eine Einschätzung zu Aufwand und Kosten. Keine Präsentation, kein Verkaufsgespräch.
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